Pando

Gedächtnis für KI-Agenten und DSGVO: wo die Erinnerungen liegen und wer sie liest

by Andreas Tissen ·

Claude merkt sich von sich aus, was Sie ihm erzählen, ChatGPT je nach Konto. Wo diese Erinnerungen liegen, wer sie lesen kann und wie Sie sie exportieren und löschen, nach den Seiten der Anbieter, gelesen am 23.09.2026.

Wenn Sie Claude mit einem Free-, Pro- oder Max-Konto nutzen, merkt es sich Dinge über Sie, ohne dass Sie das einschalten müssen. Anthropics deutsche Hilfe schreibt: "Der Speicher ist standardmäßig für kostenlose, Pro- und Max-Pläne im Web, Claude Desktop und Claude Mobile aktiviert". Wer einem KI-Agenten ein Gedächtnis gibt und dabei an die DSGVO denkt, will drei Dinge wissen. Wo liegen die Erinnerungen? Wer kann sie lesen? Und wie wird man sie wieder los?

Dieser Beitrag beantwortet die drei Fragen für Claude, für ChatGPT und für Pando, das ihn veröffentlicht. Alles über Claude und ChatGPT stammt von den Seiten der beiden Anbieter und wurde am 23.09.2026 gelesen. Alles über Pando steht in dessen Rechtstexten oder im Code. Eine rechtliche Bewertung gibt der Beitrag nicht. Was rechtlich gilt, steht für Pando in der Datenschutzerklärung, für Claude und ChatGPT in deren eigener.

Kurz gesagt. Das Gedächtnis von Claude und ChatGPT liegt beim jeweiligen Anbieter, auf Servern außerhalb des EWR, und bei beiden überlebt eine Erinnerung das Löschen des Chats, aus dem sie stammt. Pando selbst schickt Ihre Notizen an kein KI-Modell. Es gibt dem Agenten einen Bullet in Ihrer eigenen Gliederung als Gedächtnis, den Sie lesen, exportieren und löschen. Was ein Agent aus Ihrer Gliederung liest, liegt danach allerdings bei seinem Anbieter.

Zwei Tatsachen über Pando vorweg

Pando selbst schickt Ihre Notizen an kein KI-Modell. Die Trust-Seite sagt es auf Englisch so: "There is no call to any model API anywhere in Pando's code. Not OpenAI, not Anthropic, not Google, not anybody. Pando has no AI sub-processor." Eine Suche im Code nach den Adressen der bekannten Modell-Schnittstellen fand am 23.09.2026 keinen Treffer. Die Datenschutzerklärung nennt in Abschnitt 4 als Empfänger fünf Unternehmen: Cloudflare, Inc. (Hosting, Speicherung, E-Mail-Zustellung), Google LLC (Anmeldung und, wenn Sie es einrichten, Sicherungskopien in Ihr Google Drive), Dropbox, Inc. (nur Sicherungskopien, wenn Sie es einrichten), Stripe (nur Zahlungen, sofern genutzt) und Resend (E-Mail-Versand, sofern genutzt). Keiner dieser Einträge betrifft ein KI-Modell. Und in Abschnitt 7 steht: "Wir verwenden Ihre Inhalte nicht, um KI-Modelle zu trainieren, weder eigene noch fremde, und wir geben sie zu diesem Zweck nicht an Dritte weiter."

Die Preise sind Endpreise. Die AGB sagen in § 3: "Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und in Rechnungen nicht ausgewiesen." Das Impressum ergänzt, dass deshalb keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vorliegt.

Auf einen Blick

Stand 23.09.2026, nach den Hilfeseiten von Anthropic und OpenAI und nach Pandos Rechtstexten und Code.

Claude (App)ChatGPTPando
Wo Sie es lesenunter Einstellungen > Speicher, als einzelne Themen.unter Einstellungen > Personalisierung > Erinnerung; die Übersicht zeigt laut OpenAI nicht alles.als Bullet unter Home in Ihrer Gliederung, zum Beispiel "Claude's memory".
Standardmäßig anja, bei Free, Pro und Max; bei Team und Enterprise aus.je nach Tarif, Region, Plattform und Workspace, sagt OpenAI.das Kästchen dafür ist auf der Zustimmungsseite vorausgewählt.
Wenn Sie den Chat löschenbleiben die Erinnerungen daraus stehen.bleiben die gespeicherten Erinnerungen stehen.gibt es keinen Chat bei Pando; der Bullet bleibt, bis Sie ihn löschen.
Export"Alle Speicherdaten sind in Datenexporten enthalten."ob die Erinnerungen im Export stecken, sagt OpenAI nicht."Markdown", "OPML", "Formatted text" oder "Spreadsheet", jederzeit in der App.
Trainingwenn Sie es erlauben, Feedback geben oder ein Chat zur Sicherheitsprüfung markiert wird; rohe Inhalte aus Konnektoren und MCP-Servern nicht.bei privaten Konten, wenn "Das Modell für alle verbessern" an ist, auch mit dem, was aus Apps kommt.keines durch Pando; was der Agent liest, liegt bei seinem Anbieter.
Verarbeitungin den USA oder anderswo außerhalb von EWR und Großbritannien.außerhalb von EWR, Schweiz und Großbritannien.bei Cloudflare, Inc., in einem weltweiten Netz.

Claude: Themen, die Sie in den Einstellungen lesen

Claude legt sein Gedächtnis laut Anthropic schon während des Gesprächs an, als Reihe einzelner Themen, statt Gespräche erst nach ihrem Ende zusammenzufassen. Die Themen stehen unter Einstellungen > Speicher, und die deutsche Hilfe schreibt dazu: "Alles, was Claude merkt, wird unter Themen aufgelistet." Jedes Thema lässt sich lesen, bearbeiten und löschen. Jedes Projekt hat ein eigenes Gedächtnis, und "Speicher zurücksetzen" löscht laut Anthropic dauerhaft alle Erinnerungen, auch die der Projekte.

Für die Löschfrage zählen zwei Sätze aus derselben Hilfe. Der erste lautet: "Wenn ein Gespräch abläuft oder gelöscht wird, werden zugehörige Speichereinträge nicht entfernt, aber Sie können einzelne Erinnerungen jederzeit löschen." Wer einen Chat löscht, hat die Erinnerung daraus also noch. Der zweite: "Alle Speicherdaten sind in Datenexporten enthalten."

Gespeichert wird bei Anthropic. Nach dessen englischer Datenschutzerklärung werden Daten übertragen "to our servers in the US, or to other countries outside the European Economic Area", und verantwortlich für Nutzer im EWR ist Anthropic Ireland, Limited. Ein gelöschtes Gespräch wird laut Anthropics Seite zur Speicherdauer "innerhalb von 30 Tagen aus unseren Backend-Speichersystemen gelöscht". Wer erlaubt, dass Chats Claude verbessern, dessen Daten können laut der englischen Fassung derselben Seite "in a de-identified format for up to 5 years" in den Trainingsabläufen bleiben.

Wer bei Anthropic mitlesen kann, beantwortet die deutsche Hilfe vom 22.05.2026 für genau diesen Fall, also wenn Sie die Nutzung zur Verbesserung erlaubt haben. Vor einer Prüfung trennt Anthropic die Daten nach eigener Aussage von Ihrer Benutzer-ID, und: "Der Zugriff ist auf eine kleine Anzahl von Mitarbeitern beschränkt, die an der Modellschulung beteiligt sind." Gespräche, die Anthropics Sicherheitsfilter markieren, können laut derselben Seite trotzdem für interne Sicherheitsmodelle verwendet werden. Die Hilfeseite zum Gedächtnis selbst sagt zum Training nichts.

Claude Code ist ein anderer Fall. Es schreibt sein Gedächtnis als Dateien auf Ihren Rechner, unter ~/.claude/projects/<project>/memory/, und Anthropics Dokumentation sagt: "Auto-Memory ist maschinenlokal." Und weiter: "Dateien werden nicht über Maschinen oder Cloud-Umgebungen hinweg geteilt." Wer ein Gedächtnis von einem anderen Dienst zu Claude mitnehmen will, bekommt in Claude eine Anweisung für den alten Dienst und fügt dessen Antwort ein. Anthropic schreibt dazu: "Speicherimporte sind experimentell und noch in aktiver Entwicklung".

ChatGPT: gespeicherte Erinnerungen und der Chatverlauf

ChatGPT merkt sich laut OpenAIs Hilfeseite zur Erinnerung, zuletzt geändert am 19.09.2026, "relevante Präferenzen und Details aus deinen Chats und anderen verfügbaren Quellen". Zu diesen Quellen zählt OpenAI frühere Chats, gespeicherte Erinnerungen, benutzerdefinierte Anweisungen, Dateien in der Bibliothek und "Inhalte aus verbundenen Apps wie Gmail". In der App liegt das unter Einstellungen > Personalisierung > Erinnerung.

Ob es bei Ihnen eingeschaltet ist, hängt vom Konto ab. OpenAI schreibt: "Funktionen und Einstellungen der Erinnerung können je nach Tarif, Region, Plattform und Workspace-Einstellungen variieren." Für den EWR hieß es in den englischen Versionshinweisen vom 08.05.2025, die neuen Gedächtnisfunktionen seien "OFF by default". Die automatischen Gedächtnis-Updates vom 04.06.2026 gingen zuerst an Plus- und Pro-Konten in den USA, weitere Länder sollten "over the next few weeks" folgen.

Löschen hat bei ChatGPT zwei Ebenen. "Gespeicherte Erinnerungen werden getrennt vom Chatverlauf gespeichert", schreibt OpenAI, und: "Wenn du den ursprünglichen Chat löschst, wird eine separate gespeicherte Erinnerung nicht automatisch gelöscht." Auch die Übersicht ist nicht vollständig. Auf die Frage, ob sie alles enthält, was ChatGPT sich merkt, antwortet die Hilfeseite mit "Nein". Protokolle gelöschter Erinnerungen kann OpenAI nach eigener Aussage "aus Sicherheits- und Fehlerbehebungsgründen bis zu 30 Tage lang aufbewahren".

Verarbeitet wird laut OpenAIs Datenschutzerklärung für Europa "auf Servern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), der Schweiz und des Vereinigten Königreichs". Verantwortlich für Nutzer im EWR ist OpenAI Ireland Limited. Zum Training schreibt OpenAI: "Bei persönlichen ChatGPT-Konten kann OpenAI Chats und gespeicherte Informationen zur Verbesserung von Modellen verwenden, wenn 'Das Modell für alle verbessern' aktiviert ist." In einem Business-Workspace sind Erinnerungen "jeweils an ein einzelnes Konto gebunden" und "nicht auf andere Personen übertragbar, selbst innerhalb desselben Business-Workspace".

Beim Export bleibt eine Lücke. Die ZIP-Datei enthält laut OpenAI "deinen Chatverlauf und andere relevante Kontodaten". Ob die Erinnerungen dazugehören, nennt die Seite nicht.

Was ein Agent liest, liegt danach bei seinem Anbieter

Mehrere deutsche Seiten, die am 23.09.2026 bei einer Suche nach KI-Agenten, Gedächtnis und DSGVO oben standen, antworten auf die Datenschutzfrage mit einem EU-Server oder einem eigenen Server. Das sagt, wo die Erinnerungen liegen, solange sie niemand liest. Sobald Claude oder ChatGPT sie liest, sind sie auch beim Anbieter dieses Agenten. Über selbst eingerichtete Konnektoren schreibt Anthropic sogar: "Wenn Sie einen benutzerdefinierten Konnektor hinzufügen, verbindet sich Claude von Anthropics Cloud-Infrastruktur aus mit Ihrem Remote-MCP-Server, nicht von Ihrem lokalen Gerät."

Pandos Datenschutzerklärung sagt das in Abschnitt 7 für Pando: "Was Sie einem Agenten freigeben, verlässt Pando und liegt beim Anbieter dieses Agenten. Dort gelten dessen Bedingungen, auch dazu, ob damit trainiert wird, und darauf haben wir keinen Einfluss." Zurücknehmen können Sie diese Freigabe, indem Sie den Schlüssel des Agenten widerrufen.

Was die Anbieter mit dem Gelesenen tun, steht bei ihnen, am deutlichsten an diesen zwei Stellen:

Nach OpenAIs eigenem Satz kann also, was ChatGPT aus einer App liest, in ChatGPTs Gedächtnis landen. Pando verbinden Sie mit ChatGPT über den Entwicklermodus, und solche selbst eingerichteten Verbindungen nennt OpenAI "MCP apps". Die Seite über Apps erwähnt sie nicht eigens, und die Seite zum Entwicklermodus sagt zum Gedächtnis nichts. Für Business, Enterprise und Edu schreibt OpenAI, Informationen aus Konnektoren würden standardmäßig nicht zum Trainieren verwendet. Welche Schalter dafür zuständig sind, steht bei OpenAI und Anthropic, nicht bei Pando.

In Pando ist das Gedächtnis ein Bullet, den Sie lesen

In Pando liegt das Gedächtnis des Agenten in Ihrer eigenen Gliederung. Wenn Sie Claude oder ChatGPT über MCP mit Pando verbinden, zeigt die Zustimmungsseite ein vorausgewähltes Kästchen: "Give it a bullet to remember in". Darunter steht, dass unter Home ein Bullet entsteht, bei Claude namens "Claude's memory", "where you can read it and share it on". Die App ist auf Englisch, darum stehen ihre Texte hier im Original.

Die Zustimmungsseite von Pando auf dem Handy: zwei Stufen, Lesen und Schreiben oder nur Lesen, und ein vorausgewähltes Kästchen, das Claude einen Bullet unter Home als Gedächtnis gibt

Was der Agent sonst erreicht, wählen Sie auf derselben Seite. "Read and write your outline" heißt: "It can read every bullet, add, change, move and delete. Bullets you have protected still refuse it." "Read your outline only" heißt: "It can read and search everything, and every attempt to change anything outside the bullets you have given it to remember in is refused." In beiden Fällen kann der Agent also zunächst die ganze Gliederung lesen.

Enger wird es mit einem Knopfdruck. Öffnen Sie den Bullet, in dem er arbeiten soll, dann in den Einstellungen "Agents and API keys". Tippen Sie unter "Your agents" auf seine Zeile und drücken Sie "Let it reach only", den Knopf, der den Bullet nennt, in dem Sie gerade sind. Die App erklärt: "Let it reach only takes away everything else it can see, and lets it read and write in that bullet and what is under it." Einen Bullet, den der Agent nicht ändern darf, schützen Sie mit "Protect it from changes" im Menü des Bullets. Unter "How it is protected" legt dann "Refuses" fest, wen der Schutz abweist: "Everyone, including me" oder "Agents only".

Jeder Schlüssel steht unter "Agents and API keys" und lässt sich mit "Revoke" widerrufen. Laut Trust-Seite wirkt das sofort: "the key stops working on the next request." Wenn ein Agent schreibt, pulsiert sein Chip oben in der Leiste, und der Bullet erscheint auf Ihrem Bildschirm.

Das Gedächtnis eines Agenten als Zweig in Pando: Entscheidungen mit ihrem Grund in der Notiz, offene Fragen und Arbeitsnotizen

So kann ein solches Gedächtnis aussehen: Entscheidungen mit ihrem Grund, offene Fragen, Arbeitsnotizen. Wie ein Agent es sich selbst anlegt, zeigt Give your agent a memory (auf Englisch).

Exportieren und löschen, ohne jemanden zu fragen

Weil das Gedächtnis ein Bullet ist, exportieren Sie es wie jeden anderen. In der App heißen die Formate "Markdown", "OPML", "Formatted text" und "Spreadsheet". "Download everything" in den Einstellungen holt das ganze Konto, "every bullet in your account, as one file". Wer will, lässt jede Nacht eine Sicherung in die eigene Dropbox oder das eigene Google Drive schreiben, als JSON, Markdown oder OPML. Die Datenschutzerklärung sagt in Abschnitt 8: "Der Export Ihrer Inhalte steht direkt in der App zur Verfügung."

Löschen geht im Kleinen und im Ganzen. Den Gedächtnis-Bullet löschen Sie wie jeden Bullet, und "Remember nowhere" unter "Agents and API keys" nimmt dem Agenten den Ort zum Merken. Das ganze Konto löscht "Delete my account", und bestätigt wird mit dem getippten Wort DELETE. Nach dem Text in der App ist dann alles, was Pando davon speichert, sofort gelöscht und binnen 30 Tagen auch aus Caches und dem Wiederherstellungsverlauf der Datenbank verschwunden. Außerdem steht dort: "Copies your nightly backup sent to your own Dropbox or Google Drive stay there, because they are yours."

Im Code löscht der Server dabei der Reihe nach die Sicherungskopien, die Pando selbst aufbewahrt, und die Geheimnisse der Freigabelinks, beendet ein laufendes Stripe-Abo, räumt Zähler und Push-Abos ab und löscht zuletzt die Zeilen des Kontos in der Datenbank. Das Gedächtnis ist ein Bullet dieses Kontos und geht mit. Für die Kopie auf Ihrem Gerät sagt die Datenschutzerklärung in Abschnitt 2: "Abmelden oder Löschen des Kontos entfernt diese Kopie."

Wer bei Pando mitlesen kann

Auch das gehört zur Frage, wer ein Gedächtnis lesen kann. Die Datenschutzerklärung schreibt in Abschnitt 6: "Für den Betrieb und die Fehlersuche kann ein Konto mit Betreiberrechten auf Inhalte zugreifen. Wir tun das nicht ohne Anlass, aber technisch ist es möglich, und wir schreiben es hierhin, statt Ihnen zu sagen, niemand außer Ihnen könne Ihre Notizen lesen." Und zur Verschlüsselung: "Die Verschlüsselung auf dem Transportweg und im Ruhezustand ist eine Eigenschaft dieser Plattform und nicht unseres eigenen Codes; eine zusätzliche eigene Verschlüsselung setzen wir nicht ein."

Die Trust-Seite fügt hinzu: "Pando is not EU-hosted and is not beyond the reach of the US CLOUD Act." Wenn Sie einen Dienst suchen, an dem auf keiner Ebene ein amerikanisches Unternehmen beteiligt ist, passt Pando nicht. So steht es auf der Trust-Seite selbst, damit Sie es vorher lesen und nicht erst später merken.

Was offen bleibt

Zwei Fragen ließen sich am 23.09.2026 aus den Seiten der Anbieter nicht klären. Enthält der Datenexport von ChatGPT die Erinnerungen? Und gelten OpenAIs Sätze über Apps und Erinnerung auch für selbst eingerichtete MCP-Apps im Entwicklermodus? Wo Sie eine rechtliche Einschätzung brauchen, lesen Sie die Datenschutzerklärung des jeweiligen Anbieters, für Pando diese hier.

Ausprobieren

Die Vorlage "Working with an agent" ist ein Zweig mit vier Teilen: "Briefing" für das, was der Agent dort darf, "Working notes" als sein Gedächtnis, "Inbox" für das, was er von Ihnen braucht, und "For your agent" mit einer fertigen Anweisung zum Einfügen. Sie ist auf Englisch. Vorlage öffnen, "Show in my Pando" drücken und den Agenten auf der Verbinden-Seite anschließen. Wie der Zweig gedacht ist, erklärt The branch you share with your agent (auf Englisch).


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